Letzte Mitteilungen

27.11.2018

Von: Dr. Christoph Lauer

Premium ÖPNV – leistungsstark, nachhaltig, zukunftsgewandt

Der Öffentliche Personen-Nahverkehr (ÖPNV) kann wesentlich zur Entlastung der Verkehrs- und Parkraumprobleme einer Stadt beitragen. Und er erfüllt ein Grundbedürfnis der Bewohnerinnen und Bewohner nach Mobilität.

Allerdings wurden nach unserer Ansicht die Möglichkeiten, die der Busverkehr bietet, in Ingolstadt bisher noch nicht ausreichend ausgeschöpft. So wundert es fast nicht, dass der ÖPNV in unserer Stadt in den letzten Jahren einen rückläufigen Trend verzeichnet.

Mit einem Antrag zur Zukunft des ÖPNV legt die Grünen-Stadtratsfraktion Vorschläge vor, wie das Busangebot verbessert und der ÖPNV insgesamt attraktiver und leistungsstärker gestaltet werden kann.

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Status: in der Sitzung des Stadtrates am 4. Dezember 2018 in den Aufsichtsrat der INVG (Ingolstädter Verkehrsgesellschaft) verwiesen

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22.11.2018

Von: Petra Kleine

Für umweltschonende Mobilität: jetzt Förderprogramm auflegen

Vor einem Jahr wurde im Stadtrat beschlossen, durch die Stadt prüfen zu lassen, ob ein Förderprogramm E-Mobilität in Ingolstadt sinnvoll und möglich ist. Die Prüfung hat ergeben, dass ein solches Förderprogramm sowohl Sinn macht als auch umsetzbar ist. Ausbau und Entwicklung der E-Mobilität sehen Fachleute vor Ort als eine geeignete Maßnahme zu einer umweltschonenden Mobilität der Zukunft an, die auch der Luftreinhaltung und der Reduzierung von Lärm im Straßenverkehr zugute kommt.

Der Theorie sollten nun auch Taten folgen. Gemeinsam mit der ÖDP haben die Stadtratsgrünen die Auflegung eines Förderprogramms "Nachhaltige Mobilität" beantragt.

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Status: eingereicht für die Sitzung des Stadtrates am 4. Dezember 2018

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22.11.2018

Von: Petra Kleine

Für saubere Luft in unserer Stadt gezielte Messungen notwendig

Die Diskussionen über Abgaswerte und Fahrverbote halten an. Betroffen von Feinstäuben und Luftschadstoffen einer Stadt sind hauptsächlich die Anwohner viel befahrener Straßen. Sie sind besonders interessiert an Maßnahmen zur Verbesserung der Luft ihres Wohnumfelds.

Um zu gezielten Verbesserungen zu kommen, sind als Grundlage ausreichende und verlässliche Daten notwendig. Dafür reicht die eine Mess-Stelle des Umweltbundesamtes in der Rechbergstraße jedoch nicht aus. Notwendig sind vielmehr Messungen an verschiedenen, besonders vom Verkehr belasteten Stellen im Stadtgebiet.

Die Grüne Fraktion beantragt, dass die Stadt Ingolstadt zunächst ein Jahr lang Messungen vornimmt.

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Status: in der Sitzung des Stadtrates am 4. Dezember 2018 genehmigt, beim Landesamt für Umwelt sollen mobile Mess-Stationen beantragt werden.

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20.11.2018

Von: Christian Höbusch

Ökologisch konsequent handeln - Willensbekundung für Nachhaltigkeit auf kommunaler Ebene

Nachhaltigkeit ist ein immens wichtiges Thema für die Zukunft. Es geht alle Bürgerinnen und Bürger an. Deshalb müssen auch alle mitgenommen werden und die Ideen, Anträge und Initiativen von ALLEN konsequent mit einbezogen werden. Eine Solonummer des Oberbürgermeisters reicht hier nicht aus. Wir alle sind aufgerufen, gemeinsam zu denken und zu gestalten.

Und Nachhaltigkeit darf nicht einseitig verstanden werden. Nicht nur in der Ökologie ist Nachhaltigkeit von zentraler Bedeutung. Auch in den Feldern Wirtschaft und Soziales ist konsequentes nachhaltiges Handeln notwendig.

An der Entwicklung von Nachhaltigkeitszielen werde in der Stadt gearbeitet, heißt es. Wir meinen: Nicht erst, wenn diese Ziele festgeschrieben sind, sondern bereits jetzt kann sich die Stadt zu einem nachhaltigen Ingolstadt bekennen und eine Willensbekundung für Nachhaltigkeit auf kommunaler Ebene beschließen.

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Status: eingereicht für die Sitzung des Stadtrates am 27. Februar 2019

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20.11.2018

Von: Jochen Semle

Nachhaltigkeit ist nicht nur das Schnitzel auf dem Teller

Bei der Sitzung aller Bezirksausschüsse Ingolstadts im Rudolf-Koller-Saal der Volkshochschule referierte Oberbürgermeister Lösel am vergangenen Donnerstagabend über das Thema Nachhaltigkeit. Er äußerte, dass durch nachhaltiges Handeln unseren Kindern eine lebenswerte Welt übergeben werden müsse. Und er habe den letzten heißen Sommer noch gut in Erinnerung und auch verstanden, dass die Erderwärmung am besten unter zwei Grad bleiben solle, da es sonst zu katastrophalen Auswirkungen auf die nächste Generation komme.

Aber er äußerte auch, alle Anwesenden im Saal wollten sich doch ihr Schnitzel heute Abend nicht verbieten lassen, und sicherlich auch sonst nicht. Und ohne Wohlstand und Arbeitsplätze gebe es ja auch keine Nachhaltigkeit, weil diese dann nicht nachhaltig finanzierbar sei. Und überhaupt werde der ökologische Aspekt der Nachhaltigkeit überbetont, die ökonomischen und sozialen Themen der Nachhaltigkeit kämen seit Jahren viel zu kurz in Ingolstadt.

Ich erlaube mir, hier nachhaltig und deutlich zu widersprechen. Die ökologische Nachhaltigkeit wird nicht über-, sondern massiv unterschätzt.

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Kategorien:Aktuelles aus IN

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