Letzte Mitteilungen

16.07.2019

Von: Christian Höbusch

Höchste Zeit für eine Energieagentur in der Region 10

Eine Energieagentur kann einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. In anderen bayerischen Regionen hat sich gezeigt, dass eine solche Anlauf- und Beratungsstelle eine der wirkungsvollsten und erfolgreichsten Instrumente für die Umsetzung der Energiewende vor Ort ist.

Eine Energieagentur berät nicht nur Kommunen und Landkreise, sondern auch Unternehmen und Privatpersonen. Mit ihrer Fachkenntnis begleitet und vernetzt sie Vorhaben von der Planung bis zur Umsetzung vor Ort.

2015 hatte der Stadtrat beschlossen, zusammen mit den umliegenden Landkreisen der IRMA e.V. die Aufgaben einer Energieagentur für die Region 10 zu übertragen. Einschlägige Aktivitäten lassen sich aber nicht feststellen.

Die Stadtratsfraktion der Grünen hat deshalb nun den Antrag gestellt, gemeinsam mit den angrenzenden Landkreisen eine regionale Energieagentur als zentrale Anlaufstelle für die Region zu gründen.

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11.07.2019

Von: Petra Kleine

Naturmonument Donauauwald – jetzt Chance nutzen und Initiative ergreifen

Der Donauauwald bei Ingolstadt-Neuburg könnte ein nationales Naturmonument werden. Diese Chance hat zumindest Ministerpräsident Markus Söder heute für die Donauregion Neuburg-Ingolstadt in Aussicht gestellt.

Das wäre zwar kein dritter Nationalpark, doch als Naturmonument bekäme der Auwald den gleichen Status wie ein Naturschutzgebiet. Ihren Titel erhalten Naturmonumente wegen ihrer Seltenheit, Eigenart oder Schönheit.

Die Stadtratsfraktion der GRÜNEN hat sich umgehend an den Ingolstädter Oberbürgermeister gewandt. Ingolstadt soll schnelle positive Signale an den Ministerpräsidenten senden und nicht wieder so ein zögerliches Verhalten an den Tag legen wie beim Thema Nationalpark.

Die Stadtspitze muss zeigen, dass sie die Idee begrüßt und interessiert ist, sie muss Unterstützung signalisieren und natürlich auch die Bürgerinnen und Bürger vor Ort begeistern.

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09.07.2019

Von: Petra Kleine

Luftschadstoffe – GRÜNE begrüßen Verlegung der Mess-Station Rechbergstraße

Das Bayerische Landesamt für Umweltschutz (LfU) hat beschlossen, die Mess-Station Rechbergstraße zu verlegen – darüber wurde die Stadt Ingolstadt jetzt informiert. Sechs alternative Standorte sollen demnächst untersucht werden, einer davon wird künftig der neue Messpunkt werden.

Nach dem aktuellen Urteil des Europäischen Gerichtshofs müssen die Mess-Stationen künftig direkt an den hochbelasteten Straßen aufgestellt sein und dürfen nicht abseits des dichten Verkehrs liegen. Denn bei der Messung von Luftschadstoffen sind die gemessenen Werte entscheidend und nicht die hochgerechneten Mittelwerte.

Die Stadtratsfraktion der GRÜNEN begrüßt dieses Umdenken des LfU.

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28.06.2019

Von: Petra Kleine

Luftschadstoffe: messen statt rechnen

Bei der Messung von Luftschadstoffen sind die Werte an individuellen Mess-Stationen entscheidend und nicht Mittelwerte – so hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) aktuell geurteilt. Die Stadtratsfraktion der GRÜNEN sieht ihre Forderung für Ingolstadt nach mehr Mess-Stationen für Luftschadstoffe und für „messen statt rechnen“ durch das EuGH-Urteil bestätigt.

Der Stadtrat hatte im Dezember 2018 auf Antrag der GRÜNEN beschlossen, dass Schadstoffmessungen künftig direkt an den besonders verkehrsbelasteten Orten durchzuführen sind. Schon lange war parteiübergreifend kritisiert worden, dass in Ingolstadt die Belastungen nur an der Mess-Station des Landesamtes für Umwelt (LfU) an der Rechbergstraße gemessen und auf dieser Grundlage für die ganze Stadt hochgerechnet würden.

DIE GRÜNEN haben den Umweltreferenten nun um einen Bericht gebeten, wie die Gespräche mit der bayer. Regierung dazu bisher verlaufen sind. 

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25.06.2019

Von: Petra Kleine

Nein zur 4. Donau-Querung – Grünen-Fraktion schreibt an bayerischen Verkehrsminister

Der Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt möchte, dass es mit der 4. Donauquerung vorangeht. Sie soll nun in den Ausbauplan Staatsstraßen der Bayer. Staatsregierung aufgenommen werden, so sein Schreiben an den Verkehrsminister. Damit treibt er das Vorhaben eines Donautunnels durch den Auwald an.

Die GRÜNEN halten dagegen: In einem Brief weisen sie den Minister darauf hin, dass die 4. Donauquerung eine politische Entscheidung ist, die Bürgerinnen und Bürger mitnichten seit Jahren eine 4. Donauquerung fordern und vor allem fachlich sehr viel gegen sie spricht.

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